Insgesamt ganz ok
- Pro:
- Lage, Verpflegung
- Kontra:
- vermutlicher Sparkurs + Personalmangel, entspr. wenig Anwendungen
- Krankheitsbild:
- Onkologie/Psychotherapie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Hallo.
Drei Wochen war ich in der Rehaklinik, die für ´Nicht-Antroposophen` durchaus etwas gewöhnungsbedürftig ist.
Lacto-Vegetarische Biokost-Ernährung war hervorragend, obwohl ich ansonsten kein Vegetarier bin. Lage ist recht entlegen im Grünen, sehr schön zum Wandern und Laufen. Für weitere Freizeitaktivitäten ist man immer auf´s Auto angewiesen.
Leider war das Behandlungsangebot recht überschaubar, evt. aus Kosten- oder Personalgründen. Dementsprechend hatte ich nur eine einzige Rhythmische Massage und auch die weiteren antrop. Angebote waren eher ´überschaubar´. Psychologiegespräch fand auch nur einmal in drei Wochen statt, obwohl Psychotherapie als Eingangsdiagnose angegeben wird.
Die Anzahl der Verordnungen scheint dabei maßgeblich von der Ärztin abzuhängen, der man zugeteilt ist.
Insgesamt war die Reha ok, wobei ich allerdings keine Verlängerungswoche beantragt habe, denn so toll fand ich es dort dann auch wiederum nicht.
Verpflegung und Lage sind wohltuend, Heileurythmie und Formenzeichnen auch, so dass es - wie gesagt - insgesamt ganz ok war.


1 Kommentar
wenn Sie kein Rot mögen, würden Sie sich kein TShirt in der Farbe kaufen, oder?